Bevor du „Ja“ sagst, prüfe in fünf Minuten: Ist die Entscheidung reversibel? Welche zwei Faktoren kontrolliere ich sofort? Was ist extern und muss explizit adressiert werden? Welche minimale Verpflichtung genügt fürs Vorankommen? Diese kurze Pause verhindert übergroße Zusagen und spätere Enttäuschung.
Halte Datum, Kontext, Optionen, Abgrenzung der Einflusskreise und erwartete Effekte fest. Wenn Ergebnisse eintreten, ergänze Beobachtungen. Das Logbuch schützt vor Rückschaufehlern, stärkt Lernen im Team und zeigt, wo du konsequent in kontrollierbare Hebel investierst – oder dich verzettelst.
Ein kurzes Alignment-Meeting klärt, wer wofür entscheidet, welche Abhängigkeiten bestehen und welche Risiken wir akzeptieren. Die Runde endet mit einem Satz pro Person: „Mein nächster Schritt ist …“. So verteilt sich Verantwortung sichtbar und Missverständnisse lösen sich frühzeitig auf.
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